Eckhaus an der Zietenstraße fällt für Fiwi 2.0

18.02.2012, 11:14 Uhr | 400 Aufrufe
Das Eckhaus an der Ampelkreuzung fälltMit den Vorarbeiten an der neuen Fischerwiese scheint es zügig voranzugehen. Die GGG hatte im Januar in der Freien Presse angekündigt, das alte Eckhaus an der Ampelkreuzung beim "Pub ala Pub" im ersten Quartal abreißen zu wollen. Und siehe da - die Bagger tun seit dieser Woche ihr Werk und schaffen Platz für das zukünftige Baufeld. Weitergehen wird es auch in Kürze mit den Baumfällarbeiten rund um das Stadionoval. Dem Club liegt die Fällgenehmigung für die noch verbliebenen Bäume vor.

Allerdings scheint der weitere Abriß - demnächst sollten die Bagger die Go-Kart-Halle anknabbern - noch nicht festzustehen. Der Betreiber der "PowerHall" hat einen langfristigen Mietvertrag mit dem CFC abgeschlossen, der bis 2016 läuft. Dieser war noch in der Amtszeit von Dr. Hänels Vorgänger, Frank Kapp, unterschrieben worden. Zur Zeit gibt es Gespräche mit Verein, Stadt und GGG, für den Betreiber einen neuen Standort zu finden und dessen Umzug zu organisieren. Spätestens bis zum August soll dies erledigt sein. Ob das alte Nahverkehrsdepot danach abgerissen wird, bleibt trotzdem in der Schwebe. Als die GGG das Gebäude in Augenschein genommen hat, sorgte dessen massive Bauweise und teils doppelte Unterkellerung für arges Stirnrunzeln. Eine mögliche Idee wäre zum Beispiel, die Halle als späteres Parkhaus zu nutzen.

Da die Abrißproblematik des Depots auch früher oder später die Fanhalle betrifft, traf sich diese Woche die AG Faninteressen mit CFC-Geschäftsstellenleiter Lutz Fichtner. Geht es nach den jetzigen Plänen, wird mit dem Bau des neuen Stadions auf der Gegengeraden begonnen, so daß die Fanhalle noch genutzt werden kann. Erst wenn die Arbeiten auf der Tribünenseite beginnen (frühestens Ende 2012), wird auch die Halle fallen. Der Verein bleibt dabei auf jeden Fall im Gespräch mit den Fans. Diese sollen auch im Boot sitzen, wenn die detaillierten Planungen an der Fiwi 2.0 beginnen. An dem Tisch, wo auch Feuerwehr, Polizei und Medien ihre Wünsche zum neuen Tempel äußern können, werden auch die Ideen und Vorschläge der Fans diskutiert werden.

Dem Eckhaus an der Ampelkreuzung geht es an den Kragen Ein Viertel des Gebäudes hat der Bagger schon geschafft Irgendwann wird auch dieses schicke Herz dran glauben müssen... Wie es mit der Kart-Bahn weitergeht, ist noch nicht geklärt

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