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Stefan Persigehl

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avatar O.C.

verfaßt am: 21.05.2019 09:41:05
Stefan Persigehl

Der eine oder andere ältere Club-Gänger mag ihn noch kennen, den FCK-Stürmer Stefan Persigehl, der nach der Wende ziemlich fix von Chemnitz nach Rostock wechselte. Heute schreibt die Freie Presse (Vogtland) über den mittlerweile 57-Jährigen:

Der Vogtländer Stefan Persigehl spielte ab 1980 für den Fußballclub Karl-Marx-Stadt. Er war an einem Morgen im April 1983 vor seiner damaligen Wohnung in der Yorckstraße in Karl-Marx-Stadt von zwei Stasi-Offizieren angesprochen worden. Auch wenn Persigehl 1992 in Rostock die Spitzeltätigkeit zugegeben hat - dass seine Spitzelei keine kleine Sache war, wird erst deutlich, wenn man die Akten gelesen hat. Für ein paar hundert Mark hat er seine Mannschaftskameraden verpfiffen - mindestens bis 1988, also fünf Jahre lang. Zuerst hatte er den Tarnnamen Steffen Sturm. Als er seine "Probezeit" bestanden hatte, gab er sich selber den Namen Axel Seidel. Das Ministerium war zufrieden mit ihm. Einmal hieß es in einer Einschätzung: "Er ist bereit, negative Probleme über seine Mitsportler zu berichten, ohne daß er dabei Hemmungen hat." Für die "Realisierung von Aufträgen" bekam er am 4. Januar 1988 einmal 250 Mark. Hauptsächlich Mitspieler Joachim Müller, der in der Nationalmannschaft spielte und der aus Rodewisch stammte, hatte unter Persigehls andauernden Schnüffeleien zu leiden.


Quelle: [www.freiepresse.de]


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Thema Autor Datum/Zeit

  Stefan Persigehl

O.C. 21.05.2019 09:41:05

  Hatten vor ein paar Monaten mit ihm zu tun ...

dogbernie 21.05.2019 13:50:55


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